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Nachrichten, Kritiken und Lustiges aus der Welt des Films. Ob gerade im Kino oder seit Jahrzehnten vergessen - jede Art von Film kann hier zum Thema werden.
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May 15 2012
Filmtipp: "Unruhige Nacht", ein packendes Antikriegsdrama
Auf DasVierte.de kann man sich ab sofort das gelungene deutsche Antikriegsdrama "Unruhige Nacht" aus dem Jahr 1958 ansehen. Im TV läuft der Film am Mittwoch um 7:00 Uhr nochmal. Regie führte Falk Harnack.Der Film handelt von der Reise des deutschen Wehrmachtspfarrers Brunner ins von Nazi-Deutschland besetzte Russland. Sein Auftrag lautet, einen zum Tode verurteilten Soldaten in seinen letzten Stunden beizustehen. Der todgeweihte Soldat Baranowski war desertiert, um bei einer Ukrainierin leben zu können, in die er sich verliebt hatte.Während seines Aufenthalts im Gefängnis und in Gesprächen mit anderen Offizieren lernt Pfarrer Brunner immer mehr, den Krieg, die Gewalt und das Militär zu verachten. Gleichzeitig leidet er unter dem Widerspruch, als Geistlicher eine Naziuniform zu tragen und damit selbst Teil des Übels zu sein.Der Film punktet mit intelligent ausgefeilten Dialogen und menschlichen Figuren. Auch wenn er gelegentlich etwas zu bieder und moralisierend wird, ist er empfehlenswert und geht kritisch mit Nazi-Mitläufern und Militarismus ins Gericht.Der Film kann hier online und kostenlos angeschaut werden:Er wird morgen um 7 Uhr auch nochmal im Fernsehen auf Das Vierte ausgestrahlt.
May 14 2012
May 13 2012
Der neue Muppet-Film: Kommunistische Gehirnwäsche für Kinder?
Eine amerikanische TV-Sendung unterstellt dem aktuellen Muppet-Film (der hierzulande bald auf DVD erscheint), er sei voll mit linksgerichteter Propaganda.
Am vergangenen Freitag lief auf dem Fox Business Network die Sendung "Follow the Money", wo Moderator Eric Bolling behauptete, Hollywood würde einen Klassenkampf führen und sprach von Zuständen wie im kommunistischen China.
Im Film "Die Muppets" versucht ein böser Ölmagnat namens Tex Richman (rich man = "reicher Mann") die berühmten Muppet-Studios abzureißen, um dort nach Öl zu bohren.
Eric Bolling interpretiert das so: "Das liberale Hollywood stellt einen erfolgreichen Geschäftsmann als böse dar. Das ist nichts Neues."
Im weiteren Verlauf wird unter anderem auch die Zeichentrickserie "Captain Planet" als liberale, linke Propaganda bezeichnet.
Das Internet hat sich bereits sehr über diesen Nonsens von Fox lustig gemacht. Wer weitere Informationen finden möchte, möge auf den Link zu The Hollywood Reporter klicken. Viel Spaß dabei.
Quelle: http://www.hollywoodreporter.com/news/fox-business-network-calls-muppets-269706
Am vergangenen Freitag lief auf dem Fox Business Network die Sendung "Follow the Money", wo Moderator Eric Bolling behauptete, Hollywood würde einen Klassenkampf führen und sprach von Zuständen wie im kommunistischen China.
Im Film "Die Muppets" versucht ein böser Ölmagnat namens Tex Richman (rich man = "reicher Mann") die berühmten Muppet-Studios abzureißen, um dort nach Öl zu bohren.
Eric Bolling interpretiert das so: "Das liberale Hollywood stellt einen erfolgreichen Geschäftsmann als böse dar. Das ist nichts Neues."
Im weiteren Verlauf wird unter anderem auch die Zeichentrickserie "Captain Planet" als liberale, linke Propaganda bezeichnet.
Das Internet hat sich bereits sehr über diesen Nonsens von Fox lustig gemacht. Wer weitere Informationen finden möchte, möge auf den Link zu The Hollywood Reporter klicken. Viel Spaß dabei.
Quelle: http://www.hollywoodreporter.com/news/fox-business-network-calls-muppets-269706
May 11 2012
Lustiges Video: Wie Tim Burton seine Filme entwirft (von CollegeHumor)
In diesem satirischen Video wird Tim Burton herrlich auf die Schippe genommen.
Ich liebe Filme von Tim Burton, aber manche seiner Stil-Elemente wiederholen sich sehr oft, ebenso wie manche Schauspieler, Musik und Kostüme.
Hat z.B. Johnny Depp mal eine Wette verloren und muss jetzt in JEDEM Burton-Film die Hauptrolle spielen?
(Tim Burton's Secret Formula - YouTube)
May 09 2012
Meine Filmkritik: The Avengers (Comic-Verfilmung, zur Zeit im Kino)
Zur Handlung:
Loki will den Kosmischen Würfel in seine Gewalt bringen, um damit ein Portal in ein anderes Universum zu öffnen. Durch dieses Portal will er eine Armee herbeirufen, die für ihn die Welt erobern soll.Nur die Superhelden Iron Man, Thor, Captain America, Hulk, Hawkeye und Black Widow können sich ihm noch in den Weg stellen, bevor es zu spät ist.Meine Meinung:"The Avengers" sprengt zur Zeit alle Rekorde an den Kinokassen rund um die Welt und das ist auch kein Wunder. Wenn sich einige der berühmtesten Marvel-Superhelden zusammentun steht epochale Action auf dem Programm.Die Handlung ist im Grunde die übliche Jagd nach einem Objekt, das dem Bösewicht die Weltherrschaft bringen kann. Auch sonst gibt es eigentlich wenig Kreativität und besondere Einfälle zu sehen.Öfters, besonders im Finale, bekommt man ein Deja vu-Gefühl, als ob man das teilweise schon mal woanders gesehen hätte.Die Endschlacht in Manhattan (wo auch sonst) erinnert z.B. frapierend an "Transformers 3", auch wenn das hier nicht negativ verstanden werden sollte.Die Stärken des Films liegen vor allem in drei Aspekten: Den Schauspielern, den Figuren und der Action.Die Darsteller passen perfekt zu ihren Figuren, wie die meisten ja auch bereits in ihren eigenen vorhergegangen Filmen beweisen konnten.Besonderes Lob geht an Mark Ruffalo, der zum ersten Mal als Hulk zu sehen ist und viel Verbitterung und Sarkasmus mit einbringt.Captain America (sympathisch dargestellt von Chris Evans) glänzt hier deutlich mehr als in seinem eher mittelmäßigen, eigenen Streifen und überzeugt als bodenständiger Gegenpol zum egozentrischen Playboy Tony Stark, dem Iron Man.Trotz der Menge an Protagonisten hat jeder die gefühlt gleiche Menge an Glanzmomenten.Die Action und gelungenen Effekte schaffen es, dass die über 140 Minuten Laufzeit wie im Flug vergehen und der Film hält ein konstant hohes Niveau an Spannung.Dennoch fehlt trotz allem das gewisse Etwas, das "The Avengers" zu mehr als nur einem monumental aufwendigen Action-Spektakel macht.Es gibt im Vergleich zu anderen Marvel-Verfilmungen einfach nur mehr von bewährten und bekannten Elementen. Das kann zwar genau das sein, was man als Zuschauer möchte, auf mich wirkte es aber teilweise schon zu sehr wie Schema F.Letzten Endes ist "The Avengers" definitiv gutes Popcorn-Kino, aber weder der beste Film seit langem noch der beste Superheldenfilm. Soverän, aufwendig, routiniert und kurzweilig. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.Meine Wertung: 7,5 von 10 Punkten(Zum Vergleich: "The Avengers" ist meiner Meinung nach besser als "Captain America", "Der unglaubliche Hulk" und "Iron Man 2", aber schlechter als "Thor" und "Iron Man")
April 25 2012
20 bizarre Filmplakate aus aller Welt auf Cracked.com
Das obige Plakat ist die polnische Interpretation des Science-Fiction-Films "Flucht vom Planet der Affen".
Ich kann mir dieses sehr frei gewählte Motiv nur so erklären: Der Künstler hat den Film entweder überhaupt nicht gesehen oder ihn gehasst.
Noch mehr sehr schräge und abstruse Filmposter findet Ihr über den Link unten.
via Lost In Translation: 20 Baffling Foreign Movie Posters | Cracked.com
April 24 2012
Meine Filmkritik: Bucky Larson - Born to be a Star (Komödie, auf DVD)
Die Handlung:
Das sympathische, einfach gestrickte Landei Bucky Larson (gespielt von Nick Swardson) findet heraus, dass seine Eltern in den 70ern große Pornostars waren und er geht nach Hollywood, um es genau so zu machen.
Dummerweise hat Bucky Hasenzähne, einen albernen Dialekt, eine Angela-Merkel-Frisur und vor allem: Einen absurd kleinen Penis.
Dennoch (oder gerade deswegen) macht er Karriere in der Pornobranche, dank der Hilfe des Regisseurs Miles Deep (Don Johnson). Bucky verliebt sich außerdem in die Kellnerin Kathy (Christina Ricci).
Der Erfolg des trotteligen Underdogs bringt jedoch Neider mit sich, die Bucky zu Fall bringen wollen.
Meine Meinung zu dieser "Komödie":
Manchmal bringt Hollywood furchtbar billige, primitive, dumme und unlustige Pseudo-Komödien hervor, die absolut keine Existenzberechtigung haben.
"Bucky Larson" ist nicht einmal dafür geeignet, um darüber zu lästern. Selbst die schlechtesten Filme mit Rob Schneider, Adam Sandler (der am Drehbuch mitschrieb!), Chris Farley oder Tom Gerhardt sind um länger besser und interessanter.
Die Gags bestehen aus unwitzigen Peinlichkeiten, Penis-Synonymen, Beleidigungen und der Tatsache, dass ein naiver Loser mit einem kleinem Penis zum Pornostar aufsteigt. Nichts davon funktioniert.
Dass bekannte Schauspieler wie die bezaubernde Christina Ricci und Don Johnson sich für diesen Flop hergeben ist deprimierend. Diese beiden sind auch der einzige, flüchtige Lichtblick in diesem ansonsten öden und hirnzellenvernichtenden Schund.
Egal wie niedrig Ihr die Messlatte ansetzt, "Bucky Larson" liegt noch deutlich drunter. Regisseur Tom Brady sollte lieber seinen Namen ändern, wenn er weiter Filme drehen will.
Meine Wertung: 2 von 10 Punkten.
(Und das auch nur für Christina Ricci und Don Johnson, die dringend ihre Agenten feuern sollten)
April 23 2012
Meine Filmkritik: Iron Sky (Science Fiction, zur Zeit im Kino)
Zur Handlung:
1945 fliehen die Nazis mit vielen fliegenden Untertassen (oder "Reichsflugscheiben" wenn man so will) und Geheimwaffen auf die dunkle Seite des Mondes, wo sie eine riesige Basis errichten und eine Invasionsflotte aufbauen, um eines Tages die Welt (wieder) zu erobern.
Meine Meinung:
Ich habe lange auf den Kinostart von "Iron Sky" gewartet; denn der Film hat eine Entwicklungsgeschichte von fast sechs Jahren hinter sich und Science-Fiction aus Europa ist ebenfalls etwas Besonderes. Nach Jahren der Arbeit und viel Unterstützung von Fans im Internet ist es nun geglückt, die relativ kleine Produktion ins Kino zu bringen.
Ich wurde nicht enttäuscht, hätte mir aber einen schwärzeren, härteren Humor gewünscht. "Iron Sky" bietet gelungene Charaktere, solide Effekte und vor allem eine originelle und selbstironische Handlung mit vielen Seitenhieben auf die internationale Politik.
Die Darsteller überzeugen alle und haben sichtlich viel Spaß an ihren Rollen, auch der sonst eher kalt und blass anmutende Götz Otto läuft als aufgeblasener Elite-Nazi zu Hochform auf und bringt sogar manchen Lacher.
Das kleine Budget merkt man an den Kostümen und einigen Kulissen, aber die gesamte Inszenierung ist glaubwürdig genug um die Illusion der Filmwelt aufrecht erhalten zu können. Die Schlachtszenen hätten außerdem etwas länger sein können, aber vermutlich stieß man auch da bald an finanzielle Grenzen.
Dennoch kracht es ordentlich auf der Leinwand und es wird nie langweilig.
"Iron Sky" ist eine humorvolle, augenzwinkernde Science-Fiction-Komödie mit den verrücktesten Nazis seit langem und wird Freunden des Humors von z.B. "Spaceballs" und "South Park" viel Freude machen.
Aus dem kleinen Internet-Filmprojekt hat sich ein beachtlicher Science-Fiction-Film mit Kultpotenzial entwickelt.
Wer mit schwarzem Humor umgehen kann und sich im Science-Fiction-Genre wohlfühlt, sollte jetzt unbedingt ins Kino gehen.
THE MOON NAZIS ARE COMING!
Meine Wertung: Ich vergebe 8 von 10 Punkten.
April 22 2012
Dazu fällt mir nichts ein. ;) Hoffentlich ist das Spiel weniger gruselig als das Cover.
Die haben ein paar echt geniale Videos auf YouTube. :)
April 16 2012
Meine Filmkritik: Battleship (Science Fiction, zur Zeit im Kino)
Die Handlung dieses Science-Fiction-Krachers ist relativ schnell umrissen:
Die USA schaffen es, ein Signal zu einem Planeten zu senden, auf dem sich Leben entwickelt haben könnte. Dummerweise leben dort tatsächlich hochentwickelte Wesen.
Prompt fliegen mehrere Raumschiffe dieser Aliens in Richtung Erde, wo sie aber in der Nähe der Übertragungsstation auf Hawaii ins Meer stürzen.
Da ihre Kommunikation bei dem Absturz beschädigt wurde, wollen die Außerirdischen die Übertragungsstation erobern und ihrem Heimatplaneten Bescheid sagen.
In der Nähe der Aliens hält die US Navy und andere Nationen (die sonst nie im Film auftauchen) ein Flottenmanöver ab. Als die Aliens einen undurchdringlichen Schutzschild um ihre Raumschiffe errichten, sind drei Zerstörer darin gefangen und müssen sich nun überlegen, wie sie auf sich gestellt die Aliens aufhalten können.
Meine Meinung:
"Battleship" ist tatsächlich und wahrhaft eine Verfilmung des Brettspiels "Schiffe versenken". Das verspricht nicht unbedingt die anspruchsvollste Kino-Unterhaltung, aber das sollte man bei diesem Genre (leider) auch nicht voraussetzen.
Der Streifen ist kurzweilige, krachende und auch humorvolle Popcorn-Unterhaltung, wie man sie von Hollywood kennt. Die Effekte und Action beeindrucken sehr und man denkt dann kaum noch an die Löcher im Drehbuch - und das sind sehr viele Löcher.
Ein ganz großes Problem des Films ist, dass man sich als Zuschauer im Grunde nicht sicher sein kann, ob die Außerirdischen denn überhaupt feindliche Absichten haben. Fakt ist nämlich, dass sie erst nach einem Warnschuss anfangen, auf die Menschen zu schießen.
Hinzu kommen verschiedene Logikfehler wie die Tatsache, dass durch einen EMP-Impuls alle Computer und die Kommunikation ausgefallen sein sollen - aber später im Film das meiste davon auf einmal wieder funktioniert.
Bei "Battleship" gilt ganz besonders: Hirn ausschalten und sich von der Pyrotechnik und den Computer-Effekten mitreißen lassen.
Man könnte den Film mit ähnlichen Produktionen von Michael Bay vergleichen, aber "Battleship" hat z.B. deutlich sympathischere Figuren, ein paar originelle Einfälle (Stichwort: Tsunami-Bojen) und einen weniger aufdringlichen Patriotismus.
Aber wie auch bei Michael Bay gilt hier: Es ist ein Film für Jungs. Mit fetten Kanonen, markigen Sprüchen und vielen Explosionen.
Die Darsteller sind allesamt solide, sogar der eher zierliche Popstar Rihanna kann halbwegs als taffe Soldatin überzeugen. Aber solche Action-Feuerwerke bieten kaum Platz für schauspielerische Glanzleistungen und selbst Liam Neeson (der einen Admiral spielt) bleibt eher unauffällig.
Wer es schaffen sollte, die teils haarsträubende Handlung zu ignorieren, hat in "Battleship" einen kurzweiligen und aufwendigen Action-Kracher vor sich, der aber insgesamt nur mittelmäßig ist, trotz einiger guter Ansätze.
Ich vergebe 6 von 10 Punkten.
April 15 2012
“ "Ich wohnte bei meiner Mutter bis ich 12 war."— aus "In China essen sie Hunde 2"
- "Aber ich dachte, deine Mutter starb als du 9 warst?"
"Ja, war ja auch so."
”
April 13 2012
Was wäre, wenn Filmtitel klipp und klar sagen würden, worum es WIRKLICH im Film geht?
Siehe etwa das Bild oben: "Boobs and Explosions - Along with a few robots as well" bringt es doch besser und ehrlicher auf den Punkt als einfach nur "Transformers 2", oder?
Der untere Link führt zu noch mehr lustigen Beispielen. Viel Spaß damit!
via "If Movie Posters Told The Truth" list
April 06 2012
→ 9gag.com
Onkel Scar (aus "König der Löwen") ist anscheinend ins Drogengeschäft gewechselt.
April 04 2012
Tags:
goldblum
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April 02 2012
Komödie von Adam Sandler mit zehn Razzies "geehrt"
Dementsprechend spielen Filme von oder mit Adam Sandler zwar stets viel Geld an den Kinokassen ein - werden aber gleichzeitig von Filmkritikern in der Luft zerrissen.
Sandlers Film "Jack & Jill", hat nun sensationelle zehn Goldene Himbeeren ("Razzies") gewonnen. Mit dieser Auszeichnung werden Filme prämiert, die als besonders miserabel gelten.
Ein Anti-Oscar, sozusagen.
Zumindest irgendjemand verleiht Adam Sandler also Preise. Das kann er ja als kleinen Trost nehmen.
(Der Titel-Link führt zur ausführlichen Nachrichtenmeldung auf ntv.de)
April 01 2012
Das Remake von "Total Recall" wirft seine Schatten voraus
Mehr (englische) Informationen und einen (ebenso englischen) Trailer findet Ihr unter dem Titel-Link bei den Herrschaften von Slashfilm.com .
Wow!
Es gibt einen Film, in dem Sean Bean nicht stirbt!
April, April! ;)
March 29 2012
Am 9. August wird "Prometheus - Dunkle Zeichen" in deutschen Kinos starten.
Es handelt sich dabei um das Prequel zur legendären "Alien"-Reihe und Regie führt Ridley Scott, der schon mit dem erstem "Alien"-Film Kinogeschichte geschrieben und einen Klassiker des Science-Fiction-Films geschaffen hat.
Soweit bisher bekannt ist, wird die klassische Alien-Kreatur nicht im Film auftauchen. Allerdings ist deren Schöpfer, der Künstler H.R. Giger bei den Dreharbeiten wieder involviert.
Alles in Allem klingt das nach einem vielversprechenden Film, der da auf uns zukommt.
Hier finden sich mehrere Trailer zum Film:
Will Ferrell lässt bei Conan O'Brien die Bombe platzen: "Anchorman 2" wird kommen. Wie aus anderer Quelle bekannt wurde, wird die Originalbesetzung mit von der Partie sein.
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